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Nach der Behandlung wird dem Patienten eine therapeutische Kontaktlinse eingesetzt und in einigen Fällen ein Augenverband angelegt.. Am folgenden Tag erfolgt eine Kontrolluntersuchung in der Praxis. Spätestens dann kann auch der Augenverband abgenommen werden. Unmittelbar nach der Operation ist die Sehschärfe vermindert, nach einigen Wochen – bis maximal 3 Monaten – wird in der Regel der Ausgangswert der ursprünglichen Sehschärfe wieder erreicht.
Innerhalb der nächsten 2-3 Tage
Bis zur Stabilisierung des Deckhäutchens der Hornhaut vergehen zwei bis drei Tage. Es kann zu Augentränen und Schwellungen kommen. Arbeiten in normaler Luft (Schreibtischarbeit) können danach wieder verrichtet werden, während Arbeiten in staubiger Umgebung erst nach einer Woche wieder aufgenommen werden sollten.
Die Empfindlichkeit ist bei allen Menschen unterschiedlich, doch häufig klagen Patienten in den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff über ein Druckgefühl, Tränen oder Sandkorngefühl. Dieses Missempfinden, ähnlich wie bei einem Fremdkörpereintritt, oder auch Tränen der Augen sowie Lidschwellungen sind ungefährliche Symptome, die spätestens nach zwei bis drei Tagen wieder völlig abklingen.
In den folgenden 2-3 Wochen
Für einige Wochen ist ein gelegentliches Trockenheitsgefühl möglich und völlig normal. Nächtliche Autofahrten sollten in den ersten Tagen nach der Operation vermieden werden, da in dieser Zeit das Auge besonders licht- und blendempfindlich ist.
Nach 2-3 Monaten
Unmittelbar nach der Operation ist die Sehschärfe vermindert, nach einigen Wochen – bis maximal 3 Monaten – wird in der Regel der Ausgangswert der ursprünglichen Sehschärfe wieder erreicht.
Die Brechkraft des Auges stabilisiert sich in den Wochen nach der Behandlung. Die unmittelbar nach der Operation erreichte Brechkraft ist im Laufe der folgenden Monate etwas rückläufig. Aus diesem Grund wird bei jedem Eingriff eine geringe Überkorrektur angestrebt, die unter Umständen bei der Korrektur einer Kurzsichtigkeit zu einer anfänglichen Weitsichtigkeit führen kann.
In den ersten 2-3 Monaten nach dem Eingriff ist eine regelmäßige Behandlung mit Augentropfen notwendig, die bereits am Operationstag beginnt. In der Regel werden zunächst für 3 Tage antibiotische Augentropfen und konservierungsmittelfreie Tränenergänzungsmittel getropft. Danach wird die Behandlung mit entzündungshemmenden Augentropfen zur Stabilisierung des Operationsergebnisses fortgesetzt. Der behandelnde Arzt kontrolliert in individuell festzulegenden Abständen den Heilungsprozess.
In der Zeit nach der Behandlung sollte das Auge für 3 Monate vor starker UV-Bestrahlung (z.B. Solarium) geschützt werden.





